88 Tempel, 1.200 Kilometer, eine Insel im Süden Japans. Der Shikoku-Pilgerweg ist einer der ältesten Pilgerwege der Welt, und einer der wenigen, die man allein geht, aber nie allein ist.
„Dōgyō ninin“ nennt die Tradition das: zu zweit gehend, immer in Begleitung des Mönchs Kōbō Daishi, der den Weg einst selbst gegangen ist.
Ich bin diesen Weg in zwei Etappen gegangen, 2025 und 2026, 950 Kilometer. Was mich interessiert hat, war nicht das Ankommen. Es war das Dazwischen: die Stunden zwischen den Tempeln, der Bambuswald, das Wasser, das immer wieder auftaucht. Die Momente, in denen der Weg aufhört, ein Weg zu sein, und etwas anderes wird.
Die Bilder dieser Ausstellung entstanden auf den ersten beiden Phasen des Weges, dem Weg des Erwachens und dem Weg der Askese. Sie sind keine Dokumentation.
Sie zeigen, was 950 Kilometer mit einem machen: das Bewältigen, das Innehalten, das langsame Ankommen bei sich selbst.
„Shikoku . Resonanz des Weges“ ist vom 22. Mai 2026 an zu sehen bei:
The Pier
Coworking Space
Grosse Bleiche 15
55116 Mainz
Freier Eintritt während der Öffnungszeiten.
Und wer steht hinter den Bildern? Infos hier!
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